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STARK VERPIXELT - Was vom Spiel(en) übrig blieb

Artikelnummer: BU0002

Computerarchäologie - Band 2
  • Autor: Christian Keichel
  • Verlag: projekt verlag
  • 295 Seiten (Paperback) mit s/w Abbildungen
  • ISBN: 978-3-89733-410-6
  • ISSN: 2367-2013

Kategorie: Alle Artikel


20,00 €

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Über das Buch

Als vor 50 Jahren technikbegeisterte Studenten Computer erstmals zum Spielen nutzten, war das noch bloßes Hacking. Daraus entwickelte sich aber schnell eine etablierte Freizeitunterhaltung. Fortan konnte jede Generation von Spielen auf ein mehr an Speicher, Farben und Geschwindigkeit zurückgreifen. Diese rein technisch-fokussierte Sichtweise verhindert heute oft die Sicht auf Spiele als Kulturgut. »Stark Verpixelt« versucht den Blick wieder auf das Spiel hinter der Technik zu richten – ohne diese dabei ganz aus den Augen zu verlieren. 

Über den Autor

Geboren 1971 im ehemaligen West-Berlin, kommt Christian Keichel schon in jungen Jahren in Kontakt mit dem ebenfalls noch jungen Medium Computerspiel. Die Faszination fu¨r elektronische Bildschirmunterhaltung begleitet ihn in den kommenden Jahrzehnten. Seit 2005 schreibt er fu¨r diverse Spielezeitschriften, wobei der Fokus seiner Betrachtung auf den Computerspielen der 1980er-Jahre liegt.


Über die Reihe

Mit »Computerarchäologie« erscheint im Projekt-Verlag eine Reihe zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Retrocomputing, seiner Nutzer und Geschichten. Die Retrocomputer-Kultur erfährt in den vergangenen zehn Jahren ein erstaunliches Wachstum. Aus nostalgischer Erinnerung besinnen sich viele Nutzer alter Homecomputer der 1970er- bis 1990er-Jahre zurück an die Rechner, mit denen sie spielen, programmieren und mikroelektronisches Basteln gelernt haben. Aus dieser Beschäftigung entstehen nicht nur Geschichte und Geschichten, sondern auch neue Retro-Projekte: Spiele, Retro-Konsolen und -Handhelds, Techniken zum Anschluss neuer Hardware an alte Computer und vieles mehr. Dabei ändert sich der Blick auf die Vergangenheit des Computers maßgeblich: In dem Maße, wie die alten Hard- und Softwares wieder aktiviert werden, gelangt Geschichte in die Gegenwart und gegenwärtige zu vergangener Technologie.

All diesen Aspekten will die Buchreihe »Computerarchäologie« in Sammelbänden, Anthologien, Romanen, technischen und historischen Sachbüchern nachgehen. Mit jährlich zwei Bänden sollen alte und neue Retro-Enthusiasten und -Hobbyisten zu Wort kommen, werden schwer erhältliche oder längst vergriffene Texte interessierten Lesern wieder zugänglich gemacht und fremdsprachige Klassiker der Computergeschichte und -kultur auf Deutsch übersetzt und veröffentlicht.

Die Reihenherausgeber Sebastian Bach (poly.play), Dr. Stefan Höltgen  und Sebastian Felzmann, MA verfügen über langjährige publizistische und wissenschaftliche Erfahrung auf dem Gebiet der Computerkultur, -technik, -geschichte und insbesondere im Retrocomputing. Als ehemalige Redakteure des Magazins Retro haben sie einen hervorragenden Einblick in die deutschen und internationalen Retroszenen und behalten die Entwicklung des Retrocomputing im Blick, um interessante Themen und Autoren für die »Computerarchäologie« zu gewinnen.


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